Willkommen auf der Homepage von Heinrich Haake

Gloster Spezialzucht

Hallo liebe Freunde,

wir haben diese Seite , die wir "Aktuelles " nennen möchten , eingerichtet um in unregelmäßigen Abständen über gerade interessante Themen zu berichten . Betonen möchte ich, dass ich nur über meine eigenen Erfahrungen berichten kann, die durchaus nicht immer die Meinung der Allgemeinheit sein muß.

Die Mauser.

Nach einer hoffentlich erfolgreichen Zucht ist der nächste wichtige Schritt im Jahresablauf die Mauser. Ich unterscheide die Mauser in zwei Kategorien die unterschiedlich zu behandeln sind. Beginnend mit der Mauser der Jungvögel das sind in der Regel zuerst die Jungen der ersten Runde. Auch hier sind beim Gloster einige wichtige Punkte zu beachten. Zunächst sollte eine Trennung nach Corona und Consort geschehen. Trennung deshalb weil es oft die Consorts sind die ihre Nachbarn durch Federziehen nicht in Ruhe lassen Solches Ziehen hinterlassen Lücken und sind sehr oft die Ursachen für Lumps oder Knoten .Coronas sind da deutlich ruhiger. Trotzdem setze ich die schon jetzt erkennbar besseren Jungvögel einzeln in größere (mindestens 80 cm.großen ) Boxen damit nicht die Haube durch irgendwelche aggressive Mitinsassen beschädigt wird. Häufig werden Schwanzfedern beschädigt oder gar herraus gezogen. .Dies ist umso ärgerlicher weil wir ja wissen das jede nachwachsende Schwanzfedern bis zu 5mm länger ist und damit das Schaubild entscheidend verändern können. Jungvögel mausern im ersten Lebensjahr nur das Kleingefieder und zwar von unten nach oben. Es ist also der Kopf bzw. die Corona die zuletzt die Federn wechseln. Neben täglicher Bademöglichkeit ist eine ausreichende und ausgewogene Ernährung enorm wichtig. Vitamin und Mineralreiches Futter ,Spurenelemente sowie in erlaubten Sinne Farbstoffe sind nötig. Wenn ich mich an unsere Vorfahren erinnere die Nägel ins Wasser getan haben um rostiges und damit eisenhaltiges Wasser das zur Blutbildung nötig ist zu erhalten so ist dieses heute sehr viel einfacher und im Komplex reichhaltiger. Ich verwende ein Präparat aus der Brieftaubenhaltung, dass mir schon seit Jahren gute Dienste leistet. Dieses MAUSERKOMPLETT ist ein ausgewogenes Mittel welches ohne Gefahr gegeben werden kann. Daneben ist Gurke sehr bewährt, doch hier sollte man nicht zuviel verabreichen denn Gurke zieht bekanntlich Wasser und mit der ausscheidenden Flüssigkeit gehen natürlich auch gute Stoffe verloren. Ich bevorzuge auch jetzt immer noch mein bewährtes Keimfutter, gebe etwas Disteloel und ein wenig Konditionsfutter (Aufzuchtfutter)hinzu. Erziele so eine bessere Haftung für das Mauserkomplettpulver. Ich benötige keine weiteren Vitamine oder sonstige Mittelchen. Es ist auf Sauberkeit und Ruhe zu achten. Ich vermeide in dieser Zeit jegliches Fangen der Jungvögel. Sollten in dieser Zeit Krankheiten auftreten, die Antibiotika benötigen, so kann man dieses an den Federsäumen (schilfig) erkennen. Es ist selbstverständlich das keine Milben oder sonstige Parasiten vorhanden sein dürfen. Es ist oft so, dass die Corona in den Boxen nicht das Badehäuschen benutzen. Diese ja schon zur Schau gedachten Kandidaten werden täglich leicht mit Wasser besprüht, damit das Gefieder nicht zu trocken wird. Das Mauserkomplett verleiht dem Gefieder Geschmeidigkeit und es wird schön seidig. Ich gebe wenig Grünfutter bzw. Unkräuter, bevorzugt sind hier die Samenstände des Knöterichs. Ich denke gegenüber früheren Zeiten haben wir es heute etwas leichter und kommen so dem Ziel einer glatten schnellen Mauser bedeutend näher. Die Mauser unserer Alt / Zuchtvögel, hier sind es insbesondere unsere Hennen, die einer besonderen Pflege benötigen. Oft werden die Hennen einfach in den Flug zum zwar wohlverdienten Freiflug gegeben, ohne daran zu denken, dass hier schon jetzt die Weichen für eine erfolgreiche Zucht im nächsten Jahr gestellt werden müssen. Klar, dass hier eine gute vitamin un minralreiche Versorgung nötig ist und im großen und ganzen das welches für die Jungvögel auch für die Zuchtvögel gilt. Zusätzlich zu allem gebe ich hier Kolsal (Kolosstrum) und Usnotikum. Dies ist für eine schnelle Regenerierung sowie für eine Wiederherstellung des Immunsystems nötig. Da wir jetzt auch die Möglichkeit haben, Altvögel bei den Schauen auszustellen, sollten wir alles daran setzen auch diese in hervorragender Verfassung zu zeigen

In diesem Sinne viel Erfolg Euer Heinrich

Teil II.


Die Jungen werden von den Eltern getrennt .


Es ist soweit. Die erste Brut sitzt auf dem Nestrand und ist bereit den Sprung in die Box zu wagen. Voraus gegangen ist dann evtl schon der Nestbau der Henne für die zweite Brut. Hoffentlich ohne Federrupfen der Henne zum auspolstern des zweiten Nestes. Als erstes ist jetzt die sorgfältige Reinigung der Boxenschublade wichtig , wichtig deshalb weil auf dem Boden liegende Futterreste durch neugierige Jungen aufgenommen werden . Diese Futterreste können aus verdorbenen Eifutter bestehen und eine Darmentzündung wäre die Folge. Um nicht unnötige Unruhe entstehen zu lassen erledige ich das bevor die Jungen ausfliegen. Haben die Jungen das Nest verlassen wird es häufig nur noch zum füttern durch die Eltern aufgesucht. Es kommt jeweils darauf an wie sich die Henne gegenüber den Jungen benimmt. Es ist für einen Schauzüchter sehr ärgerlich wenn die Henne die Jungen verfolgt um die Schwanzfedern zu ziehen. Deshalb ist es ratsam so schnell wie möglich ein Trenngitter zu benutzen und die Box zu teilen. Es ist darauf zu achten, dass die Gitterstäbe so weit sind, dass die Eltern durch das Gitter füttern können. Das klappt in der Regel sehr gut. Man kann in den ersten Tagen noch den Hahn zu den Jungen geben. Oft wird der Hahn aber auch aggressiv gegenüber den Jungen. Um die Jungen so schnell wie möglich futterfest zu bekommen, schrote ich das normale Körnerfutter zunächst etwas feiner um dann nach einigen Tagen grober zu werden. Man darf auch ruhig schon kleine Stückchen Kolbenhirse in die Box geben. Keimfutter besteht jetzt im Verhältnis zum Eifutter aus drei Teilen ein Teil Eifutter trocken .Geriebene Möhren sind auch ein Leckerbissen. Dem Ganzen wird schon jetzt ein Mauserpulver in kleiner Menge hinzugegeben. Kleine Apfelstücke, Gurke und auch Möhrenstückchen werden gereicht. Etwa um den 3o. Lebenstag, wenn ich beobachten kann, dass die Jungen futterfest sind, werden sie in größere Flugkäfige abgesetzt. Am besten kann man erkennen, ob sie futterfest sind, wenn man von dem Körnerfutternapf die leeren Spelzen abpusten kann. Jetzt werden die Jungen schon nach Corona und Consort getrennt. Die Consorts werden nach einiger Zeit in die Flüge entlassen. Die Corona sind schon mal in Augenschein genommen und besondere Vögel werden in Gesellschaft mit höchstens 3 Jungvögel in große Flugboxen allein gehalten. Nach einsetzen der Mauser auch Einzelhaltung. Oft werden den Consorts nicht die nötige Beachtung geschenkt und die Volieren sind häufig überbesetzt, die Folge sind Streitereien und gegenseitiges Federziehen . Ist die Brutsaison soweit abgeschlossen und die Boxen wieder gereinigt Sodass mit Abschluß der Mauser mit dem Schautraining begonnen werden kann, blicken wir auf eine hoffentlich gute Zucht zurück. In dem nächsten Artikel werde ich dann meine Trainingsmethoden beschreiben.

Alles gute Euer Heinrich .
(Öffnen der Bilder bitte mit Mozilla Firefox )

Was ist Manipulation und was ist Schauvorbereitung ?

Wie schon angekündigt möchte ich in unregelmäßigen Abständen zu aktuellen Themen Stellung beziehen. Angesprochen sein sollte hier die bei der letzten DKB-Meisterschaft vorgefallenen Ereignisse. Ich meine den angeblichen Diebstahl und die nachgewiesenen Manipulationen in zwei Fällen. Zu dem Diebstahl maße ich mir nicht an zu urteilen, weil dieser ja wohl noch nachgewiesen werden muss. Es wäre in unser aller Interesse so schnell wie möglich Klarheit zu schaffen. Was mich bewegt ist die Disqualifikation zweier Züchter wegen Manipulation. Beide Züchter wurden von seiten des DKB für zwei Jahre von den Schauen ausgeschlossen. Ich werde hier nicht gegen oder für die betroffenen Züchter sprechen schon gar nicht, wenn es sich um einen Farbenzüchter handelt, da ich Glosterzüchter bin. Es soll vielmehr die Frage gestellt werden -Was ist eine Manipulation bei einem Gloster und was ist ein normales Schau fertig machen: Ich möchte gern mit der Manipulation beginnen denn im Folgenden sind doch ein par Punkte wo man sagen muss das ein Ausstellen nicht in Frage kommt:

Manipulation zum Zwecke sich einen Vorteil gegenüber seinen Mitausstellern zu schaffen ist wohl in erster Linie das kürzen der Schwanzfedern durch schneiden oder sonstigen Praktiken. Auch das zusammenkleben der Schwanzfedern ist schon vorgekommen. Um die Länge zu beeinflussen sind auch schon zu beiden Seiten die äußeren Schwanzfedern entfernt worden. Ein versierter Zuchtrichter wird sofort erkennen das z.B. ein Schwanz beschnitten worden ist wenn am Ende der Feder nur noch der Kiel steht und keine Fahne mehr sichtbar ist. Eine Disqualifikation ist die Folge Dann ist das färben der Hornteile eine Unsitte die bestraft wird. Kommen wir zu Corona . Werden aus der Mitte einzelne Federn entfernt sei es das sie nicht richtig liegen oder hochstehen wird der Vogel Punktabzüge bekommen.Wer versucht den Mittelpunkt durch einfärben optisch kleiner zu gestalten wird disqualifiziert und mit Ausschluß bestraft.
Als einen wichtigen Punkt möchte ich "Fasanenohren" und falsch laufende Wangenfedern ansprechen. Wer sich hier einen Ausschluß einfängt hat sehr dumm gehandelt, denn jede Federlücke ist sichtbar und hat doch nur zu Folge in den Klassen unter ferner liefen zu kommen. Solch ein Vogel hat auf den Schauen heute nichts mehr zu suchen und sollte auch in der Zucht ausgeschlossen werden. Es sollte sich auch jeder Aussteller darüber im klaren sein das ein kürzen zu langer Flügelfedern sichtbar ist und ebenfalls ein Ausschluss zur Folge haben wird. Angesprochen werden sollten noch die Gegenfedern über dem Schnabel, die die Corona hochheben und ein unschönes Bild abgeben.Wer diese Federn nun kürzt betrügt sich selbst und Andere denn für eine Zucht ist solch ein Vogel unbrauchbar. Sollte solch ein Vogel ein Siegervogel werden und er wird durch den Zuchtrichter oder die Ausstellungsleitung geprüft so ist eine Disqualifikation die Folge . Eine Kontrolle sollte schon aus Gründen der ordnungsgemäßen Ringe stattfinden.
Keine Manipulation ist es wenn man den Vogel 6-7 Wochen vor der ersten Schau in die Hand nimmt und ihn auf Fehler im Gefieder untersucht. Gebrochene Federn entfernt wobei zu beachten ist das jede gezogene Feder länger wieder wächst wie die zuvor dagewesene Feder. Hier möchte ich wieder die Schwanzfedern ansprechen. Es ist oft der Fall das die Einkerbung am Ende zu groß ist. Dies ist etwas zu korrigieren indem man die mittleren Federn zieht, wenn sie nachgewachsen sind ist die Einkerbung deutlich kleiner. Füße und Beine kann man pflegen durch entsprechendes einreiben von Salben. Achtung nicht mehr kurz vor der Schau da das Gefieder verkleben kann. Sollten sich in der Corona gebrochene Federn befinden, es sind auch schon mal nur halbe Federn zu sehen, kann man sie entfernen. Das geschieht immer durch ziehen in die Richtung, die die neue Feder nehmen soll. Ist der Vogel sauber und die Haubenfeder nicht verklebt kann man durch leichtes anblasen von oben genau sehen wie die Feder nach dorthin zurückfällt wo sie liegen will. Fehler sind so leicht erkennbar.
Sind alle zu korrigierenden Fehler abgeschafft sollte der Vogel gewaschen werden und dann in einer sauberen Box allein gehalten werden. Die Mittel mit denen gewaschen und nachfolgend behandelt wird, sollten jedem Aussteller überlassen werden und sind nicht als Manipulation anzusehen. Die Hornteile wie Schnabelspitze und Krallen sind bei Bedarf zu kürzen . Wenn alle erlaubten Punkte beachtet sind kann dann der Vogel mit ruhigem Gewissen dem Zuchtrichter mit hoffentlich gutem Erfolg vorgestellt werden.

Viel Erfolg wünscht Euch Euer Heinrich

Teil I Die ersten Jungen sind geschlüpft


Nachdem die erste Runde des Zuchtjahres mit hoffentlich wenigen Schiergelegen geschlüpft ist , gilt mein erster Blick den Jungen. Hier ist zunächst einmal die Rachenfarbe für mich von großer Wichtigkeit, nur ein tiefroter Rachen , der beim sperren der Jungen (wie im Bild sichtbar) sichtbar wird , zeugt von Gesundheit.


Blasse oder gar fast weiße Rachenfarbe lässt auf Krankheit schließen. Dann betrachten wir den Bauch, auch hier ist die Farbe wichtig. Zu dunkler unterer Bauch ist ein Alarmzeichen. Sollte wie schon beschrieben der schwarze Fleck zu sehen sein , ist fast keine Überlebenschance vorhanden. Auch wenn die Henne am ersten Tag noch nicht so füttern sollte, so ist dies kein Zeichen, dass die Henne nicht füttert , denn die Jungen haben genügend Energie um die Zeit zu überstehen. Spätestens am nächsten Tag sollte aber die Fütterung einsetzen. Da ich die Eier beim Brutbeginn abends nach dem legen des dritten Eies unterlege, schlüpfen zumeist die Jungen auch fast immer Abends Ich reiche zur Fütterung in den ersten Tagen Orlux - Eifutter mit Möhrengranulat angefeuchtet. Später wechsle ich dann auf Quiko-Classic. Mit Möhren und Keimfutter. Das geschieht ab dem beringen am 5-6 Tag. Es gibt aber am ersten des Schlüpfens außer dem Gesundheitszustand noch einige Dinge mehr zu sehen. So kann ich z.B. erkennen, ob ich Corona oder Consort im Nest liegen habe. Coronas haben eine freie Stelle ohne Daunenfedern auf dem Kopf .

Im Bild deutlich erkennbar es befinden sich 2 Corona u.2 Consorts im Nest.


Viele Züchter sehen es auch an dem Nacken, der eine Stelle im diesem Bereich zeigt, der wie eine Narbe aussieht. Ich möchte sie überhaupt nicht haben, denn diese Stelle befiedert sich nicht und später ist die Corona dann im Übergang nicht fließend. Ich kann also hier schon z.T. sehen wie die Qualität der Jungen aussieht. Ein weiterer Fingerzeig ist die Farbe der Augen . Auch durch die noch geschlossenen Augenlider erkennt man ob sie rötliche oder dunkle Augen haben. Ist der Vater ( also der männliche Teil des Zuchtpaares ) ein Braunvogel, so können wir schon jetzt sagen, dass es sich bei dem Jungvogel mit roten Augen um eine braune Henne handelt . Das rot der Augen verliert sich aber später . Auch ist mit fast 100% Sicherheit festzustellen, ob ich bei einer Verpaarung Schimmel x Intensiv, Intensive im Nest habe. Zu erkennen an der etwas rötlicheren Körperfarbe. Lieber Glosterfreund ich möchte hiermit Teil I beenden um in dem später folgendem II Teil bis zur Selbständigkeit der Jungen zu kommen. Nicht unerwähnt sollte sein, dass dies nur meine persönlichen Erfahrungen sind, die sich nicht mit Euren eigenen Erfahrungen decken müssen.

Bis bald dann Euer Heinrich.

Da die bevorstehende Zucht mit ihrer Vorbereitung vor der Tür steht, möchte ich auch gleich hiermit beginnen.
Die erste Frage ist, die nach dem nötigen Gesundheitsscheck. Jeder Züchter hat sicherlich immer seine Vögel beobachtet . Trotzdem wäre jetzt eine Kotuntersuchung auf Kokzidien und Würmern nötig. Das sind natürlich nur die gebräuchlichsten Erkrankungen. Wenn in einem Bestand schon einmal der -Schwarze Punkt - eine in letzter Zeit oft beschriebene Erkrankung aufgetreten ist, rate ich zu einer vorbeugenden Kur mit Tylan soluble. Ich bin gern bereit weitere Auskunft zu geben. Ich selber habe diese Krankheit bei meinen Glostern noch nicht gehabt und werde auch vorbeugend nichts unternehmen um keine Resistens aufzubauen.
Ich beginne mit der Vorbereitung Mitte Januar. Dies geschieht durch langsame Umstellung meines Futterplanes. Ich verabreiche bis Mitte Februar zweimal die Woche ein ausgewogenes Keimfutter. Das Keimfutter wird mit LKS (Mineralien u.Spurenelemente) angereichert. Dazu geriebene Wurzeln und schon ein bisschen Aufzuchtfutter untergemischt. Dem Körnerfutter wird pro Vogel zusätzlich ein wenig Negersaat hinzugegeben. Da ich das Wasser in dem ich das Keimfutter ansetze mit Apfelessig anreichere, bekommen die Vögel bei mir nur klares Wasser zu trinken, dies natürlich täglich gewechselt. Apfelstückchen und Gurke darf nicht fehlen und wird auch zweimal die Woche gereicht. Ab Mitte Februar gebe ich dieses Futter dreimal in der Woche, um es ab März täglich zu geben.
Fehlen darf auf keinen Fall zerstoßene Eierschale die natürlich in der Micro behandelt wurde . Die Zuchtpaare habe ich ab Mitte Februar in der Box und sind durch ein Gitter getrennt. Vergessen werden sollte nicht, sich die Vögel noch einmal anzuschauen und rund um die Kloake die Federn zu lichten. Gute Gloster haben ein dichtes Volumen an Gefieder und sind dadurch oft nicht in der Lage zu befruchten. In einem anderem Forum hatte ich diesen Rat gegeben und es wurde von "schnippelei " gesprochen.
Liebe Glosterfreunde, ich weiß, dass ihr es besser wisst und wenn man nicht freischneidet und das Gelege dann trotzdem befruchtet oder teilbefruchtet ist , so hängt das wohl auch mit der Qualität der Vögel zusammen. Da ich das Licht in meinem Zuchtraum langsam auf 15 Std. gebracht habe ,hänge ich die Nester ein und eine hoffentlich gut Zucht kann beginnen.

Alles Gute und viel Erfolg wünscht Euch Euer Heinrich.